Mittwoch, 23. Oktober 2013

Zurück aus den Ferien


Nach 10 tollen Tagen in Dänemark hat uns die Schule nun schon seit drei Tagen wieder fest im Griff.

Unser Urlaub startete mit einem aufregenden, geheimnisvollen und lustigen Tag im Legoland Billund.




Erstmal musste natürlich geklärt werden, wo es als erstes hingehen soll. Während der stolze Familienvater noch die Eintrittskarten bezahlte, suchte der jüngste der Familie schon einmal die beste Route des Tages aus.




Wunderschön nach gebaut: der Nyhaven in Kopenhagen.
Da wir auch noch zwei Tage nach Kopenhagen gefahren sind, haben wir den Kindern schon einmal gezeigt, wo wir uns am nächsten Tagen mit einer leckeren wirklich italienischen Pizza stärken werden.



Die drei Kollegen quatschen den ganzen Tag fröhlich vor sich. Wie drei alte Seebären.
Leider auf dänisch.




Für die Männer der Familie ging es dann wie Indianer in Kayaks durch die Wasserbahn.
Auf dem nächsten Foto kann man sehen, warum sich Johan so freut.
Es war nämlich bereits die dritte Runde.



Es sieht gefährlicher aus als es ist, denn nass wurde keiner.
Da war die Wikingerwasserbahn schon interessanter.



Auch diese Bahn wurde natürlich einige Male von uns ausprobiert. Da die Legolandsaison fast zu Ende war und es ein grauer Tag mit Nieselregen war, hatten wir an keinem Fahrgeschäft eine Wartezeit.
Bei der Wasserrutsche hinten links wurde immer eine Person ziemlich nass. In der ersten Runde traf es mich!

Nach den vielen Attraktionen ging es direkt ins Hotel Legoland nebenan. Im Piratenzimmer wurden wir stilecht von Legofiguren empfangen.




Die Legosteinchen waren allerdings verklebt. Das hat Johan natürlich als erstes getestet.




Auch in der Ecke sass eine fette fiese Spinne. Leider habe ich kein Foto von der Schatzkartentapete, die war nämlich so echt, das Johan dachte die Blutflecken seien real. Da es auf dem Flur aber einen passenden Teppich gab und ich dort schon etwas irritiert war, wusste ich, das er sich keine Sorgen machen musste.

Auch die Toiletten im Hotel sind natürlich anders.



Wenn man sich für diese Tür entschieden hat, hört man typische Stallgeräusche mit Wiehern und Pferdehufegeklapper.

Sehr lustig fand ich auch die Schilder im Legoland.
Da weiß man gleich, wie man sich fühlt.



Nach einem ausgiebigen Besuch im Legoland-Shop - interessanterweise waren die Buden ab 17.30Uhr geschlossen. Der Shop hatte aber länger geöffnet. Ob das Absicht war?!

Noch eine Nacht im Hotel mit vielen Träumen von Star wars, Lego Chima, den Wikingern und Indianern und vielem mehr, ging es weiter nach Kopenhagen.

Viele Grüße
Gesche

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