Sonntag, 27. April 2014

Der Stör

Am Freitag haben wir und viele viele andere den Stör in die Stör gesetzt.

Für nicht Steinburger vielleicht etwas verwirrend. 
Also der Fluss, der durch Teile von Schleswig-Holstein fließt, heißt Stör.
Aber der Fisch trägt den gleichen Namen, nämlich Stör.

Dieser wird jedes Jahr als kleiner Fisch wieder neu besetzt - so das Fachwort. Allmählich wird der Event immer mehr zu einem Event mit Reden, die natürlich viel zu lange dauerten, Schnittchen und Getränken und sogar mit Urkunden für die Helfer.

Dieses Jahr ist der Stör sogar Fisch des Jahres 2014 geworden.
Herzlichen Glückwunsch.


Die Ruhe vor dem Sturm.

Die Jugendgruppe zieht sich schon einmal wasserfest an.


Dann hieß es im kalten Wasser auf die Redner warten.


Und vor Langeweile mal testen wie tief das Wasser so ist.


Dann starteten die Reden und alle hörten interessiert zu.



Herr Lützen - einer der Organisatoren - trägt das passende Shirt.


Die Störe kamen im Bus aus Berlin. Dort sind sie in einer Aufzuchtstation aufgewachsen.


Den besten Blick hatte man von der Brücke.


Jeder, ob groß oder klein, bekam eine Urkunde mit Nummer des Fisches. Falls der Fisch gefangen oder aufgefunden wird, bekommt man telefonisch Bescheid. Cool, oder?


Und dann hieß es Schlangen stehen um die Störe - jeder einen natürlich - ins Wasser zu setzen.


Den Hund interessierte aber viel mehr sein Bad im kühlen Nass als die Fische.


Die Männer im Wasser waren als Sicherung da, falls doch jemand spontan seinem Stör folgen "möchte".


103 Störe hatten eine Kennzeichnung und damit gab es auch genau so viele Paten und Urkunden.


Der NDR war natürlich auch anwesend und hatte vorher die kleinen Störe schon in Berlin besucht.


Ein letzter schöner Blick über die Stör bei Rosdorf.
Was ist Schleswig-Holstein doch schön ...

Die Setzlinge waren übrigens ca. 15 - 20cm groß.
Wie groß kann der kleine Fisch wohl werden?! Schaut mal hier und Ihr werdet staunen.

Eine schöne Woche für Euch
Gesche

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