Sonntag, 28. September 2014

Berlin

ist für uns immer eine Reise wert.

Einmal im Jahr fahren wir mit lieben Freunden (und bislang ohne Kinder) nach Berlin und geniessen Kunst und Kultur, schnuppern Großstadtluft, Essen und Shoppen und vieles mehr.

Für uns geht es immer mit der Bahn nach Berlin. Meistens sind wir in gut drei Stunden von Itzehoe in Berlin, meist ohne Verspätung dafür mit Sitzplätzen und Tisch. Schon sehr praktisch für Knabbereien und netten Getränken. Gerne auch mit Klimaanlage.

Dies Wochenende wurde alle Wünsche erfühlt. Gut, es gab eine kleine Verspätung, aber die reservierten Plätze gab es wirklich und die Klimaanlage kühlte. Der Sekt war ebenfalls gekühlt und wir hatten auf dem Hinweg schon viel Vergnügen und gute Gespräche.

Am Freitag abend ging es für uns ins Mani.
Das Restaurant im Hotel Mani in der Torstraße. Hier kannst Du wunderbar wohnen und traumhaft lecker essen.
Kulinarisch begehst Du eine Reise von Paris nach Israel. Wir haben nur die "kleinen Schweinereien" - die Vorspeisen gegessen. Ein großer Genuss.


Hier eine kleine Auswahl unserer Köstlichkeiten.


Wirklich sehenswert und sehr sehr lecker.
Und was ich immer sehr schätze, ein wirklich guter Service.

Mein Lieblingshotel in Berlin ist immer wieder das Ackselhaus am Prenzlauer Berg.
Klein, besonders, eines der besten Frühstücke, entspannt, tolle Lage. 
Ich könnte immer weiter schwärmen, aber schaut einfach mal hier oder im Hotel vorbei.


Dieses Mal gab es für uns ein "normales" Zimmer im blue home.
Sehr gemütlich, ein wenig Design, ein wenig altes Berlin.


Unser erster Weg führt uns nach einem sehr leckeren Frühstück in die Unikateria.
Hier gibt es von kleinen Berliner Firmen genähte Bekleidungsstücke besonderer Art und in kleiner Auflage. Also weit entfernt von Massenware, welches die nähende Welt ja wirklich schätzt, oder?!
Mein Mann durfte als erster ein neues Modell von Stoffrausch ausprobieren.
Eine coole Männerweste, die aber im Laden blieb. Denn die Kapuze hat uns doch ein wenig an Darth Vader erinnert.


Einiges Schöne wanderte doch in unsere Tüten. Und Mitbringsel gab es für die lieben kleinen natürlich auch. Nur das "Anti-Zicken-Spray" brauchen wir natürlich nicht, oder?!


Von den Hackeschen Höfen mussten wir noch einen kleinen Abstecher in das relativ neue Bikini mit Blick in den Berliner Zoo machen.
Ein cooles Einkaufszentrum ohne die großen Ketten, dafür aber mit Boxes in der Mitte und besonderen Geschäften. Vorbei schauen lohnt sich auf jeden Fall. 


Nach indischem Essen in einem kleinen Straßenlokal ging es zum herzhaften Lachen in den Berliner Zoopalast und "Monsieur Claude und seinen Töchtern".
Selbst die Popcornverpackungen sind hier schön.


Am Sonntag ging es dann sportlich weiter.
Jedenfalls für die knapp 57.000 Läufer und Läuferinnen, die in verschiedenen Disziplinen am Berlin Marathon 2014 teilnahmen.
Und wir haben einige von ihnen begeistert zu gejubelt.

Hier die Spitzentruppe:


Der Sieger war nach 2.02.57 Stunden im Ziel. Absoluter Wahnsinn.

Hier die Läufer, die ungefähr drei Stunden für den Marathon brauchen.


Ein Läufer darf die Strecke über den Luftballon mit seiner sicheren Zeit für die Strecke tragen. Ich finde es ja sehr faszinierend, wie Läufer ihre Zeit für die Strecke immer wieder laufen können.

Sehr motivierend waren die vielen unterschiedlichen Musikgruppen, die am Straßenrand spielten. Es gab viele Trommler, eine Jazzgruppe und eine Band , die unter anderem "Besame mucho" (bekanntlicherweise eine Rumba) und viele viele mehr, die zum Musikmarathon aufspielten.


Nun sind wir wieder zu Hause, schauen den Tatort und freuen uns auf das nächste Mal.

Ein schöner Wochenstart für Euch
Gesche

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